Sonntag, 13. Januar 2008

Erste Informationen zum Treffen !!!



Hallo Ihr Lieben!

Ich begrüße euch alle im neuen Jahr 2008. Ich hoffe ihr habt es alle gut begonnen. Ich wünsche euch viel Glück, Erfolg und ein hoffentliches Wiedersehen für 2008!

Die Planung hat begonnen. Letzten Freitag haben wir uns in Saarbrücken getroffen. Mit dabei waren Stephan Wüst, Stefan Windischmann, Jürgen Zewe, Klaus Stockum und ich. Das war ganz schön anstrengend! Vor allem Klaus hat noch jede Menge Anekdoten von damals zum Besten geben können - wir haben alle schon lange nicht mehr so viel gelacht. Wenn unser Treffen nur halb so unterhaltsam wird, dann ist es schon ein voller Erfolg. Hier nun die ersten Eckdaten für euch:

Termin : Samstag, 31. Mai 2008 - ab ca. 16:00 Uhr - bis: Open End
Ort: Raum Saarbrücken - nähere Infos folgen
Kostenbeitrag pro Person: 30,- €
Übernachtungsmöglichkeit: nähere Infos folgen
Anreise: organisiert jeder selbst (Abreise übrigens auch ;-)

Zur weiteren Planung und Organisation zwei große Bitten:

1. Wir brauchen Fotomaterial aus der Zeit: Bilder aus den Jahrgängen 5-11 in und um die Schule, Bilder von den Klassenfahrten, Nennig Jugendherberge, Berlin und Vogesen. Bitte scannt die Bilder, die ihr noch findet ein und sendet mir diese bis spätestens 30. April zu!

2. Als erste Übersicht hätte ich gerne mal eine grobe Einschätzung von euch:

a) Ich nehme sicher teil
b) Ich nehme sehr wahrscheinlich teil
c) Ich nehme nicht teil

Diese Rückmeldung bitte bis 15. Februar an mich. Diejenigen, die sich nicht melden (fände ich sehr schade) buche ich unter c.
Eine verbindliche Anmeldung mit Überweisung des Kostenbeitrages erfolgt dann bis zum 31. März. Dazu gibt es nochmal eine eigene Mail!


Ich freue mich von euch zu hören und euch alle wieder zu sehen.

Herzliche GrüßeFrank

Montag, 17. Dezember 2007

Heute - Esther Weber-Voigt

...nach vielen Aufenthalten im Ausland, Paris, Fuerteventura, Lissabon und Brasilien habe ich 1997 geheiratet und lebe mit meinem Mann, meinem Sohn Til (9 Jahre) und unserem Irish Setter in einem kleinen netten Ort bei Heidelberg. Ich bin Übersezterin für Medizin und habe fünf Jahre im CC-Rosengarten in Mannheim im Congressmanagement gearbeitet. Seit letztem Jahr habe ich meine Leidenschaft zu meiner Arbeit umgewandelt und bin nun selbständig als Pferdephysiotherapeutin, Schwerpunkt Dressurpferde, tätig. Wer hätte das gedacht!? Mein Abitur habe ich glücklich in Berlin gemacht und dank meiner zwei Ehrenrunden am OHG hatte ich schon vor zwei Jahren ein Klassentreffen der OHG, oh weh, mich haben auch beklemmende Gefühle ereilt, als ich in meiner alten Wirkungsstätte unterwegs war. Aber Schwamm drüber, alles vergessen und vergeben, es gab ja auch so nette Lehrer, wie Hr. Löffler! So, nun wünsche ich euch was und freue mich schon auf unser Klassentreffen, an dem wir uns wiedersehen.
Bis dahin, Frohe Weihnachten, Eure Esther

Heute - Konstanze (Neu) Cremer

hallo!!!
schön euch alle auf den fotos wieder zu erkennen!!ich durfte in eurer klasse eine ehrenrunde drehen, was mir auch gut tat. leider war es mir nicht vergönnt mit euch die oberstufenzeit zu verbringen. die letzten jahre auf dem weg zum abi hing ich am wwg ab. nach dem abi studierte ich ein paar semester theologie im wunderschönen saarbrücken ( latein , griechisch, hebräisch) , musste dann die uni richtung bonn wechseln, da ich das kirchliche examen ablegen wollte. hatte aber auch was sehr gutes. denn mein mann und ich fanden uns an der uni ( beide volltheologie). na ja, mit mann/ frau und kind änderten wir unser leben, brachen das studium nach dem kolloquium ab. ich kümmerte mich um die drei k. nicht kirche, küche kinder, sondern drei kinder. mein mann fing bei " die ?, dein freund und helfer an".mittlerweile leben wir in aachen. nach einiger zeit fand ich kinder hüten recht einseitig. ich jobbte in einem spinoff des fraunhofer instituts für lasertechnik als rechte hand des chefs. aus dem halbtagsjob sollte sehr bald ein fulltimejob werden. kam aber leider upassend, die kinder streikten. ich versuchte es in einer arztpraxis, bekam aber sehr bald ärger mit dem chef wegen meiner ansichten, was die betreuung älterer hilfloser patienten angeht. ich ließ mich trennen und orientierte mich komplett um. die arbeit mit der älteren generation ( ist das schon meine persönliche vorbereitung?) machte und macht mir spaß und so bewarb ich mich in einem altenheim. nach einem jahr arbeit für lau ( von gar nix kommt manchmal doch was) erhielt ich endlich den begehrten (!) ausbildungsplatz zur altenpflegerin. natürlich in einem haus der diakonie.also drücke ich seit oktober diesen jahres die schulbank, schreibe klausuren, bin ab und an in den praktischen blöcken im heim , kranhenhaus oder in der ambulanten pflege. aber ...ich bin auch wieder bei kirchens, befinde mich im zurüstungsverfahren zur prädikantin (hallo herr löffler, das querdenken und reden kann ich nicht sein lassen, solange die landeskirche mich läßt).all das klappt nur, weil mein mann und meine kinder mich unterstützen. das ist nicht immer leicht, denn als streifenhörnchen ( grün-weiß) hat mein mann schichtdienst und die kinder kennen mittlerweile den mensaplan auswendig ( aber es schmeckt ihnen besser als mein essen und dann ist es wohl auch gut so).ich hoffe sehr, dass ich am treffen teilnehmen kann. leider stehen für die nächsten drei jahre meine freien tage fest. erste "wiedersehen-erfahrung" konnte ich bereits durchleben (hallo clemens!!!!) und das machte ehrlich gesagt ziemlich viel spass nach sooooo langer zeit.zuletzt ein großer dank an frank und alle eifrigen mitstreiter. ich wünsche euch nicht nur über die weihnachtstage eine besinnliche zeit mit euren familien
conny

Sonntag, 16. Dezember 2007

Heute - Heike Neu

Hallo liebe EX-OHGler,

ich heiße noch immer Heike Neu, konnte mich bislang noch nicht entscheiden, diesen meinen schönen Namen durch Heirat mit einer meiner nun Ex-Partnerinnen zu ändern.

Nach dem Abi ging es für mich weiter mit Sport und Ausbildung/Beruf bis 1990 (Hola, Stephanie, Kollegin bei Iven+Weiler J).

Es folgte ein Studienversuch an der Uni des Saarlandes. Jedoch fand ich Soziologie und Jura weniger spannend als Hochschulpolitik im ASTA und den Uni-Gremien. So verließ ich die Hallen der Weisheit und widmete mich fortan der Gastronomie.

Zunächst in Saarbrücken, wo ich 1 Jahr lang das Café Ultra in der Dudweilerstraße mit betrieb. Da ich die Wiederwahl Kohls 1994 unerträglich fand, zog ich von 1995 bis 1998 gen Islas Canarias, wo ich auf La Gomera eine Küche managen lernte und via TV (vor allem FußballWM 1996gucken) und Learning by Doing Spanisch lernte.

Ab 1998 arbeitete ich dann in Freiburg i.Brsg. im DORINT am Konzerthaus als Leiterin des Frühdienstes (400-600 Gäste zum Frühstücksbuffet). Um mich neu zu orientieren – weg von der Knochenarbeit in der Küche, immerhin sollen wir ja fortan bis 67 arbeiten dürfen, ging ich 2001 für 1 Saison nach Amsterdam, wo ich auf einem Passagierschiff für bis zu 30 Gäste als Köchin/Matrosin wirkte.

Aus einer Saison wurden deren 3. Und ich fand ein neues Ziel in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Um das auch gut machen zu Können, studiere ich seit Sommer 2004 an der FH Münster Sozialarbeit/Sozialpädagogik, erweiterte meinen beruflichen Horizont auf die Arbeit mit älteren Erwachsenen (SozialarbeiterInnen sind Generalisten) und hoffe, nun im kommenden Sommer mein Diplom endlich machen zu dürfen, nachdem der erste Versuch auf Grund von Exmatrikulation in diesem Winter gescheitert ist: konnte die Studiengebühren nicht aufbringen…

Freue mich schon auf das geplante Treffen, ganz tolle Idee!!!! Und danke an all diejenigen, die sich an das Puzzlespiel gemacht haben, so ziemlich alle irgendwie wieder aufzutreiben und organisieren und tun und machen!!

P.S.: Herr Löffler, das Thema meiner Diplomarbeit lautet „Die Bewältigung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bei LehrerInnen“ …. J

Grüße aus NRW, Heike

Donnerstag, 29. November 2007

Heute - Erik Schuh


Nach der mit Ach und Krach bestandenen mündlichen Prüfung (Religion - Herr Engel:nochmals vielen Dank!), die ich auf Grund eines kleinen blutigen Zwischenfalles im Totobad (diejenigen, die dabei waren wissen, was ich meine) etwas verspätet ablegen musste, hatte ich von Schulen jeglicher Art erst mal die Schnauze voll.
Deshalb kam die Bundeswehr wie gerufen. Aber in den 15 Monaten hat mann dann gemerkt: Schule macht doch Sinn!
Nach einer anschließenden Lehre zum Bauzeichner bei einer Saarbrücker Baufirma habe ich mich dann entschlossen, Bauingenieurwesen an der FH in Saarbrücken zu studieren. Heute arbeite ich beim Landesbetrieb für Straßenbau in Neunkirchen und wohne zusammen mit meiner Frau und unserer zweijährigen Tochter in Friedrichsthal.

Hiermit grüße ich Euch alle und freue mich schon auf das Wiedersehen beim Klassentreffen.